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Eine Dame verschwindet

Ein höchst krimineller Abend in schwarz-weiß

Für Menschen ab 16 Jahren

In "Eine Dame verschwindet" laden Walter Daumann und Hildegard Lautenschläger zur Uraufführung ihres ersten „selbstgemachten“ Kinofilmes ein!

Angelehnt an Altmeister des schwarz-weißen Kriminalfilmes wie Edgar Wallace oder Alfred Hitchcock, erfüllen sich die unerschrockenen Hobbycineasten den Traum vom eigenen Kinofilm.

Selbstredend hat die Sache einen Haken: Das Werk ist leider noch nicht vollendet. Die Dreharbeiten wurden durch unheilvolle Geschehnisse überschattet, inklusive des mysteriösen Verschwindens der Hauptdarstellerin.

"Live on stage" - versuchen Walter und Hildegard ihren Film zu vollenden.

Eine wilde Mischung mit unabsehbarem Ausgang.

Crew Bühne:

Mit:                   Thomas Best, Birgit Nonn, Frederik Freber

Buch / Regie:   Esther Steinbrecher

Regieassistenz: Thomas Blank

Ausstattung /Grafik: Jörn Fröhlich

 

Crew Film

Kamera:                     Jan David Günther

Fotos:                         Thomas Blank

Musik:                        Rainer Michel

Produktionsleitung:    Jannis Funk, Thomas Blank

Dauer: 2 Stunden 30 Minuten (incl. Pause)

Für Veranstalter zum Download:

Presseinfo, Fotos, Bühnenanweisung

Das Publikum war hingerissen vom neuen Streich der „stromer“, und „Eine Dame verschwindet“ hat das Zeug dazu, ein Dauererfolg im Repertoire zu werden wie

„Keine Blasmusik!“.

Film- und Spielszenen, Live-Kamera und Schattenspiel sind so staunenswert und virtuos miteinander verbunden, dass die komplizierte Sache viel einfacher wirkt, als sie wahrscheinlich ist.

Neben diesem formalen Experiment bieten die Filme eine wunderbare Lektion in Darmstädter Heimatkunde in ausdrucksstarken Aufnahmen (Kamera: J.D. Günther).

Die Filme haben nicht nur große Komik, sondern auch eine starke künstlerische Handschrift, wie man sie dem frühpensionierten Postler Walter Daumann nicht unbedingt zutraut.

Darmstädter Echo